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Enterprise Quality Management (EQM)

Enterprise Quality Management - die unternehmensweite Verknüpfung aller QM-Aktivitäten zu einem umfassenden Gesamtmodell EQM ist die ganzheitliche Betrachtung aller erfolgsbestimmenden Geschäftsprozesse unter der Sicht und mit den Regeln des Qualitätsmanagements!

EQM-House

EQM verbindet die Prinzipien des KVP, des QM und des TQM zu einer umfassenden Strategie, die Lieferanten, Partner und Kunden in die Prozesse einbindet.

Qualität ist nicht nur Theorie sondern und gerade auch: harte Arbeit

Deshalb...... quality at work!



Das EQM-Modell

Kern des EQM-Modells ist das ganzheitliche und nachhaltige Management aller qualitätsrelevanten Ereignisse (Nonkonformitäten {NKF}) und der damit verbunden Meldungen.

Doktrin des EQM-Modells:

Lifecycle einer Q-Meldung:

  1. Erfassung

  2. - einfache Erfassungsmöglichkeiten ohne Hemmschwellen
    - Systemneutrale Erfassung (auch über Internet oder eMail)
  3. Sichtung, Klärung durch Instanz des EQM

  4. - Sofortmassnahmen
    - Formalisieren der Meldung - Verknüpfung von Informationen (weitere Bezüge)
  5. Priorisierung, Terminierung durch Management-Instanz

  6. - Klassifizierung
    - Festlegung der Zielparameter für den Meldungsabschluss
  7. Bearbeitung

  8. - Wiederherstellung der Kundenzufriedenheit
    - Sachbearbeitung (Ersatz, Reparatur, Rechnung, Gutschrift, etc.)
    - Nachhaltige Fehlervermeidung im Sinne von KVP, FMEA
  9. Abschluss

  10. - Sind die Bearbeitungsziele erreicht wird die Meldung abgeschlossen
    - Wird der Terminparameter überschritten, erfolgt die Wiedervorlage -> Pkt. 3.
  11. Archivierung

  12. - Alle Meldungen bleiben erhalten und stehen für statistische Auswertungen und/oder Recherche zur Verfügung.

Nonkonformitätsmeldung, Nonkonformitäten (NKF)

Alles, was im betrieblichen Ablauf als falsch, nicht optimal, störend etc. erkannt wird, repräsentiert eine NKF. Dabei wird der Betrachtungsrahmen möglichst weit gespannt. Über die Relevanz der NKF und die spätere Priorität der Eliminierung entscheidet ausdrücklich nicht der Entdecker, sondern eine Instanz im EQM. Ähnlich dem betrieblichen Vorschlagswesen erwächst dem Entdecker einer NKF keinerlei Verantwortung aus der Meldung. Er ist lediglich gehalten, alle bekannten Bezüge (Kunde, Auftrag, Produkt, Material, Abteilung etc.) und die subjektive Wirkungen der NKF zu beschreiben.

Beispiele für NKF sind einerseits die klassischen Q-Meldungen:

aber auch:

Innovatives Q-Management statt administratives Q-Management (iQM)