QM-Glossar
EQM
Enterprise Quality Management -
Die unternehmensweite Verknüpfung aller QM-Aktivitäten zu einem umfassenden Gesamtmodell.
Kern des EQM-Modells ist das ganzheitliche und nachhaltige Management aller qualitätsrelevanten Ereignisse (Nonkonformitäten {NKF}) und der damit verbunden Meldungen.
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FMEA
FMEA (Failure Mode and Effects Analysis ; Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse) ist eine analytische Methode, um potentielle Schwachstellen zu finden. Im Rahmen des Qualitätsmanagements wird die FMEA zur vorbeugenden Fehlervermeidung eingesetzt. Die FMEA wird insbesondere in der Design- bzw. Entwicklungsphase neuer Produkte oder Prozesse angewandt.
FMEA folgt dem Grundgedanken einer vorsorgenden Fehlerverhütung anstelle einer nachsorgenden Fehlererkennung und -korrektur (Fehlerbewältigung)...
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EFQM
Das EFQM-Modell für Business Excellence
ist ein Unternehmensmodell, dass eine ganzheitliche Sicht auf Organisationen ermöglicht.
Das Modell basiert auf dem 8-Säulen-Prinzip:
- Kundenorientierung
- Partnerschaft mit Lieferanten
- Mitarbeiterentwicklung und -beteiligung
- Prozesse & Fakten
- Ständige Verbesserung und Innovationen
- Führen und Zielkonsequenz
- Gesellschaftliche Verantwortung
- Ergebnisorientierung
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KVP
Als Kontinuierlicher Verbesserungsprozess (KVP) - oder englisch CIP: continuous improvement process - wird der aus dem japanischen Management-Prinzip des Kaizen entwickelte Versuch bezeichnet, positive Veränderungen im Unternehmen nicht in großen Sprüngen, sondern durch viele kleine Verbesserungen herbeizuführen. Im Vordergrund steht die Verbesserung der Produkt- und Prozessqualität. ...... [mehr]
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NKF
TQM
Total Quality Management (TQM) bezeichnet die umfassende und nachhaltige Methode Qualität als Systemziel einzuführen
Das verbreitetste TQM-Konzept in Deutschland ist das EFQM-Modell für Excellence der European Foundation for Quality Management.
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